GRAFIK: Nani Mahlo

"v=s/t"

(Nani Mahlo, 2019)

GRAFIK

NANI MAHLO

Nani Mahlo studierte Fotodesign in München, war Standfotografin; Regieassistentin und Produktionsleiterin bei vielen Kinofilmen. Als Producerin und Dramaturgin wirkte sie bei Fernsehfilmen bis 1997 mit und verfasste Drehbücher für das ZDF, insbesondere für SOKO Leipzig. Dabei griff sie zumeist gesellschaftspolitische Themen auf.

Sie lebt in der Gemeinde Valley und beteiligt sich hier an der regionalen Kulturarbeit. In jüngster Zeit kehrt sie wieder zu ihren Wurzeln als Fotografin zurück und befasst sich insbesondere mit thematischer künstlerischer Fotografie. Daneben produziert sie eigene Filme mit hohem Anspruch.


GRAFIK: Sabine Lessig

"Niemand hatte die Absicht..."

(Sabine Lessig, 2019)

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SABINE LESSIG

Diplom-Malerin und -Grafikerin

1950 IN LEIPZIG GEBOREN, ABITUR, HANDELSKAUFFRAU STUDIUM AN DER HOCHSCHULE FÜR GRAFIK UND BUCHKUNST IN LEIPZIG U. A. BEI PROF. W. TÜBKE UND A. RINK 1976 DIPLOM SEITHER FREIBERUFLICHE TÄTIGKEIT, MITGLIED VBK DDR
1986 AUSREISE NACH MÜNCHEN, MITGLIED DES BBK MÜNCHEN UND OBERBAYERN KÜNSTLERISCHE ARBEITEN FÜR FILM UND FERNSEHEN, BUCHILLUSTRATIONEN, SCHULE DER PHANTASIE, ZEICHENUNTERRICHT, GEMÄLDEKOPIEN / RESTAURIERUNGEN
1996 ABSCHLUSS FACHTHERAPEUTIN FÜR PSYCHOTHERAPIE (HPG) NEBEN FREIBERUFLICHER TÄTIGKEIT THERAPEUTISCHE- U. KUNSTTHERAPEUTISCHE ARBEIT IN MÜNCHEN UND OTTERFING EHRENAMTLICHE INTERVIEWERIN FÜR DIE SHOAH – FOUNDATION (STEVEN SPIELBERG)
2016 UMZUG NACH SEEFELD BEI STARNBERG

Web: https://sabinelessig.de


GRAFIK: Peter Coreth

"Angenähert und ausgelöscht!"

(Peter Coreth, 2019)

GRAFIK

PETER CORETH

Peter Coreth ist ein österreichischer Journalist, Schriftsteller, Übersetzer, Kunstsammler und Museumsgründer. Er studierte Politikwissenschaften und war Redakteur der Salzburger Nachrichten.

Später begann er, künstlerische Arbeiten verschiedenster Zeiten und Kulturen zu sammeln, für die er ein geeignetes Museum suchte. Dies fand er 1992 in einem alten Gutshof in Fratres im nördlichen Waldviertel in unmittelbarer Nähe der Grenze zu Tschechien. Dort gründete er 1995 die Kulturbrücke Fratres, eine auf österreichisch-tschechische Verständigung abzielende Kulturinitiative, mit der KulturVision e.V. seit vielen Jahren eine enge Verbindung hat. Der „Verein Kulturbrücke“ ist auch Träger des Museum Humanum, das in dem aufwändig restaurierten Gutshof die Kunstsammlung Peter Coreths darstellt welche enge Verbindung die Kulturen unserer Welt in der Kunst offenbaren.

Web: http://www.kulturbruecke.com


GRAFIK: Margaret Heckel

"Machen wir ein großes, grünes D draus."

(Margaret Heckel, 2019)

GRAFIK

MARGARET HECKEL

Journalistin

Die 1966 geborene Volkswirtin hat in Heidelberg und Amherst/Massachusetts (USA) studiert. Danach absolvierte sie die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten und hat fast ein Jahrzehnt für die „Wirtschaftwoche“ geschrieben. Sie ging nach dem Mauerfall als Korrespondentin nach Leipzig, wechselte dann nach Moskau und arbeitete als Reisekorrespondentin in Mittel- und Osteuropa. Heckel wurde 2002 mit dem Förderpreis der Ludwig-Erhard-Stiftung ausgezeichnet und ist oft im Fernsehen und Radio als Expertin zu sehen und zu hören. Sie hat breite Moderationserfahrung.

WEB: https://margaretheckel.de


GRAFIK: Stefan Scheider

"baut neues noch heute!"

(Stefan Scheider, 2019)

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STEFAN SCHEIDER

Fernsehjournalist und Moderator

Stefan Scheider (Baujahr 1962, Regensburg) arbeitet als Fernsehjournalist beim Bayerischen Rundfunk und der ARD. Er fertigt zahlreiche Filmbeiträge hinter der Kamera – steht aber auch über 150 Mal im Jahr als Moderator live vor der Kamera.

Er hat die Deutsche Journalistenschule in München in Kombination mit dem Studiengang Diplom- Journalistik an der LMU München absolviert.

Scheider bewegt sich heute als Moderator, Filmemacher und Coach vor allem in den Themenfeldern Aktuelles, Politik, Wirtschaft und Kultur.

Web: www.scheider.de


GRAFIK: Nina Treu

"Es war eine Einverleibung..."

(Nina Treu, 2019)

GRAFIK

NINA TREU

Nina Treu wurde in Schliersee geboren und wuchs im Landkreis Miesbach auf. Sie studierte in Heidelberg und Paris Politikwissenschaft, VWL und Recht und hat sich dabei viel mit Fragen globaler Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit auseinandergesetzt. Sie ist Mitbegründerin des Konzeptwerk Neue Ökonomie und war Team- und Programmkoordinatorin bei der 4. Internationalen Degrowth-Konferenz in Leipzig 2014. Aktuell kümmert sie sich v.a. um Akquise und interne Koordination im Konzeptwerk und ist Teil der Webredaktion von www.degrowth.de. Ein Vortrag über Degrowth war der Grundstein für die Initiative „Anders wachsen“ von KulturVision e.V. im Jahr 2015.


GRAFIK: Zither-Manä

"Eines Tages werden die Geschwister wieder zusammenleben!"

(Zither-Manä, 2019)

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ZITHER-MANÄ

Musiker und Künstler

Angefangen hat alles am 06. Januar 1980, also vor 40 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik „missbraucht“. Heute präsentiert der Zither-Manä seinen Zuhörern eine unvereinbar an­mutende Mischung und verblüfft durch unverkrampfte Übergänge, die ihm mühelos gelingen. Egal, was er zum Besten gibt, die Zither scheint ihn nie im Stich zu lassen und ist ihm bei allem die perfekte Begleitung. Jetzt, nach 38 Jahren, erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständ­lich, beide Richtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören. Nach und nach entwickelte Zither-Manä einen eigenen Sound, in­dem er auch elektronische Effekte einsetzt.

Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument. Ein kritischer Mensch zu sein und sich über die Missstände seiner Zeit öffentlich Gedanken zu machen, ist neben der Musik die zweite Seite des Zither-Manä. Denn genauso wie er spielt, was er will, sagt er auch, was er denkt.

WEB: http://www.zither-manae.com


GRAFIK: Harald Hauswald

"Mein Einheitsfoto 2019."

(Harald Hauswald, 2019)

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HARALD HAUSWALD

Harald Hauswald ist ein deutscher Fotograf, der durch seine Alltags- und Berlinfotografien bekannt wurde. Er ist Mitbegründer der Bildagentur Ostkreuz. Vor allem durch das Buch Berlin-Ost: Die andere Seite einer Stadt, das er zusammen mit Luth Rathenow machte, gilt Hauswald als bedeutender kritischer Chronist der Endzeit der DDR.

2009 las Lutz Rathenow anlässlich einer Ausstellung von Fotografien von Harald Hauswald im Krankenhaus Agatharied. 2019 wurde seine Ausstellung „Voll der Osten“ zur Eröffnung des 4. Zyklus „Anders wachsen“ im Rahmen von „30 Jahre Mauerfall“ im Waitzinger Keller – Kulturzentrum Miesbach gezeigt.

Web: http://www.harald-hauswald.de


GRAFIK: Hans-Günther Kaufmann

"Ich habe von mehr geträumt."

(Hans-Günther Kaufmann, 2019)

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HANS-GÜNTHER KAUFMANN

Fotograf

Hans-Günther Kaufmann ist ein deutscher Fotograf, er lebt mit seiner Familie in Miesbach. Er wuchs in Frankreich und Deutschland auf. Seine Lehrjahre verbrachte er in Rom, New York und Los Angeles und eröffnete mit 18 Jahren sein erstes Fotostudio in München. Erfolge hatte er als Werbe- und Modefotograf, unter anderem für Zeitschriften wie Madame, Twen und Playboy.

Dann aber traf er den Benediktiner Abt Odilo Lechner. Diese Begegnung änderte Leben und Werk des Fotografen. Bücher, Filme und Ausstellungsprojekte sind nun dem Thema Religion und Glauben gewidmet. Für seine Arbeiten über den Jakobsweg wurde er vom spanischen König Juan Carlos mit dem Verdienstorden ausgezeichnet.


GRAFIK: Celino Bleiweiß

"Von der Diktatur zur Demokratie ist wohl doch ein langer und schwieriger Weg!"

(Celino Bleiweiß, 2019)

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CELINO BLEIWEISS

Regisseur

Celino Bleiweiß ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde 1938 als Kind jüdischer Eltern in Polen und geboren und überlebte den Holocaust mithilfe gefälschter Papiere, mit denen er dem Ghetto entkommen konnte.

In der DDR studierte er an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg. Er führte Regie zunächst bei Dokumentar- und Fernsehfilmen und wurde später durch anspruchsvolle Kinofilme, wie „Die schwarze Mühle“, „Mein blauer Vogel flieg“ oder „Aus dem Leben eines Taugenichts“ bekannt. 1983 floh er in die Bundesrepublik und lebt seitdem in Otterfing. Er führte Regie bei beliebten Fernsehserien, wie „In aller Freundschaft“ ebenso wie in Theaterinszenierungen, in letzter Zeit insbesondere in Weilheim.


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